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Warum die Franzosen Djokovic nicht lieben? Darum...
Mathias Germann
Von Mathias Germann
mathias.germann@sportal.email
 
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Zwei Publikumslieblinge fehlen bei den French Open. Roger Federer, der wegen seiner Rückenprobleme gar nicht erst antreten konnte, wird von fast allen Franzosen vermisst. Mit Djokovic werden dagegen nur wenige warm.

Dass Federer erstmals nach 16 Jahren nicht da ist, tut weh. Und auch Rafael Nadal, der sich mit 9 Titeln in die Herzen des Publikums spielte, fehlt an allen Ecken und Enden.

Doch da wäre ja noch Novak Djokovic, der das Männertennis seit jeher dominiert. Das Publikum in Paris schliesst die Weltnummer 1 aber irgendwie nichts ins Herz, erklärt Tennis-Experte René Stauffer, der vor Ort das Turnier verfolgt.

Nole muss einfach einmal den Titel holen

Djokovic versucht vieles, um von den Franzosen in ähnlichem Masse wie Nadal und Federer geschätzt zu werden. Beispielsweise gibt der Serbe seit einiger Zeit Interviews auf Französisch, ist für Spässe zu haben, lässt sich mit Ballbuben filmen und macht zwischendurch auch mal den Clown auf dem Platz.

Aber was braucht es denn noch mehr? Er ist ja wahrlich kein unfairer Spieler, er versucht seine Gegner nicht in Psychokriege zu verwickeln und reklamiert relativ selten bei Schiedsrichtern. Was könnte Djokovic denn noch helfen, um endlich geliebt zu werden? Für Tagesanzeiger-Journalist René Stauffer wäre der erste French-Open-Sieg wichtig, "dann würde man ihn mit anderen Augen sehen."

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