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Williams vs. Muguruza: Wachablösung?
Mathias Germann
Von Mathias Germann
mathias.germann@sportal.email
 
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Wenn am Samstag in Rolland Garros Serena Williams auf Garbiñe Muguruza trifft, sind die Rollen klar verteilt. Zumindest statistisch. Denn: Williams ist die Nummer 1 der Welt, in ihrer Karriere sage und schreibe 21 Grand-Slam-Titel gesammelt. Dazu ist die 34-jährige die Titelverteidigerin in Paris. Trotzdem ist Muguruza mehr als nur eine gefährliche Gegnerin.

Die Spanierin Muguruza ist 12 Jahre jünger und könnte mit einem Sieg eine Wachablösung im Frauentennis bewirken.

Das riesige Potential Muguruzas ist Williams längst bekannt, 2014 warf die damals ungesetzte Muguruza den US-Superstar in der zweiten Runde aus. Die 22-Jährige verriet danach bei der PK, was ihr Serena beim Shakehands am Netzt gesagt hatte.

Eine Vorahnung von Williams?

So weit kam es nicht, Muguruza scheiterte im Viertelfinale. Dennoch war klar, dass Muguruza die Zukunft gehörte. Als sie im letzten Jahr im Endspiel von Wimbledon an Williams scheiterte, wurde sie von ihrer Gegnerin getröstet und gelobt.

Sie werde diese Trophäe schon bald in den Händen halten, sagte Williams. Jene von Wimbledon wird es zumindest noch nicht sein. Aber vielleicht die der French Open. Es wäre möglicherweise eine Wachablösung.

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