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Wawrinka erklärt Finger-Geste: ''Pushe mich damit bis zum Limit''
Marko Vucur
Von Marko Vucur
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Wawrinka erklärt Finger-Geste: ''Pushe mich damit bis zum Limit''
Stan Wawrinka hat es geschafft: Der Schweizer rang in den frühen Morgenstunden den Argentinier Juan-Martin Del Potro nach vier Sätze nieder und steht im Halbfinal.

Nach der Partie wollte die Weltnummer 3 nur noch ins Bett gehen.

''War eine verrückte Atmosphäre''

Was für eine Leistung! Stan Wawrinka packte beim Viersatzsieg gegen Juan-Martin Del Potro sein bestes Tennis aus und gewann weit nach Mitternacht die Viertelfinal-Partie. Beim Platzinterview gab sich der Lausanner überglücklich: ''Es war eine verrückte Atmosphäre! Danke, dass ihr alle aufgeblieben seid! Es ist so spät, es war ein fantastisches Match.''

Wawrinka wusste, dass er gerade einen harten Brocken aus dem Weg geräumt hatte: ''Er ist ein unglaublicher Spieler. Es war nicht einfach, aber ich bin glücklich, dass ich das Spiel gewonnen habe.'' Der Waadtländer musste gegen den argentinischen Publikumsliebling alles probieren, um zum Sieg zu kommen: ''Ich versuchte längere Ballwechsel zu spielen, dann wieder weniger lange."

''Mache das, um mich zu fokussieren''

Der 31-Jährige wurde zudem auf die Geste mit dem Finger auf seinem Kopf angesprochen. Was genau bedeutet dies? Wawrinka versuchte zu erklären: ''Ich mache das, um mich zu fokussieren, um im Spiel zu bleiben und das Richtige zu machen. Ich pushe mich damit bis zum Limit.''

Im Halbfinal wartet nun mit Kei Nishikori ein altbekannter Gegner. Vor zwei Jahren war gegen den Japaner an den US Open im Viertelfinal Schluss: ''Er hat mich hier in fünf Sätzen besiegt, es wird ein spannendes Spiel.'' Dann wollte Stan nur noch ins Bett: ''Ich muss jetzt erstmal schlafen gehen, ich bin unglaublich müde.''

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