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Die zweite Schweizerin im Final der Australian Open
Lucas Orellano
Von Lucas Orellano
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Die zweite Schweizerin im Final der Australian Open
Dieses Wochenende steht in Melbourne nicht nur ein Schweizer in einem Final. Bevor Roger Federer am Sonntag gegen Rafa Nadal antreten darf, spielt Rebeka Masarova, 17, ebenfalls aus Basel, morgen ihren Juniorinnen-Final. Grund genug, einen Blick auf das vielversprechende Talent zu werfen.

Martina Hingis, Belinda Bencic - und jetzt Rebeka Masarova. Die junge Frau steht in einer gewissen Tradition von Schweizerinnen mit slowakischen Wurzeln, die im Damentennis für Furore sorgen. Wie Roger Federer stammt Masarova aus Basel; ihre Mutter ist Spanierin, ihr Vater Slowake. 

Aktuell ist sie auf Position 313 der Weltrangliste klassiert und ist damit hinter Timea Baczinszky (ab nächster Woche WTA 15), Viktorija Golubic (WTA 62), Belinda Bencic (WTA 80), Stefanie Vögele (WTA 113), Amra Sadikovic (WTA 170), Conny Perrin (WTA 209) und Jil Teichmann (WTA 214) die Nummer 7 im Schweizer Damentennis. 

Auch bereits erste Aufritte auf der WTA-Tour

Letztes Jahr wurde Masarova offiziell Profi, sie gewann dabei auch den Juniorinnentitel an den French Open. Aber ihre Exploits beschränken sich nicht auf die Juniorinnen-Tour. Auch bei den Grossen konnte sie erste Erfolge feiern, wie beispielsweise in Gstaad, wo sie mit Jelena Jankovic eine ehemalige Weltnummer 1 besiegen konnte - dazu noch zwei weitere Top-100-Spielerinnen, bis Landsfrau Viktorija Golubic Endstation bedeutete.

Im Final trifft sie in der Rod Laver Arena im ersten Spiel von Morgen (01.00 Uhr MEZ) auf Marta Kostyuk aus der Ukraine, die erst 14-jährig ist.

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