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Wawrinka: ''Wie man bei ihm dauernd sehen kann, fällt er immer die richtige Wahl''

Wawrinka: ''Wie man bei ihm dauernd sehen kann, fällt er immer die richtige Wahl''
Der Entscheid von Roger Federer, auf das French Open zu verzichten, stiess bei Kollegen und Experten auf Zustimmung und Verständnis.

Noch bevor Federer seinen Verzicht am Montagabend bekannt gegeben hatte, meinte Stan Wawrinka: "Wie man bei ihm dauernd sehen kann, fällt er immer die richtige Wahl. Roger weiss genau, was er zu tun hat." Wahrscheinlich wusste Wawrinka bei seinem Gang vor die Medien in Rom am Montagnachmittag bereits, dass Federer auf das Turnier in Paris verzichten würde. Federer habe gar nie vorgehabt, in Paris zu starten, versicherte der frühere Profi und heutige Experte Greg Rusedski, "weil man auf Sand den Ball nicht im Aufstieg nehmen kann wie auf Hartplätzen oder auf Rasen."

Es sei ein logischer Entscheid, meinte auch Rafael Nadal. "Es wäre komisch gewesen, ohne Vorbereitung in Roland Garros zu starten", so der Spanier, der aber nicht glaubt, dass Federers Turnierplanung Schule macht. Schliesslich wirke sich ein Verzicht auf ein so wichtiges Turnier negativ auf die Weltrangliste aus. Federer kann sich das dank seinem sehr guten Saisonstart leisten.

''Absolut richtiger Entscheid''

Nun kann sich der 35-jährige Baselbieter ganz auf die kommende Rasensaison konzentrieren. Er werde für Wimbledon bereit sein, meinte Boris Becker, der Federers Verzicht auf die Sandsaison einen "absolut richtigen Entscheid" nannte. Auch für Robin Söderling, den zurückgetretenen Schweden, der 2009 im Final von Roland Garros Federer unterlag, ist das Forfait ein cleverer Zug. Seine besten Chancen, in diesem Jahr noch ein Grand Slam zu gewinnen, habe Federer in Wimbledon und beim US Open.

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