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Laaksonen knackt erstmals die Top 100

Trotz seiner Erstrunden-Niederlage in Wimbledon schafft Henri Laaksonen einen Meilenstein: Der Davis-Cup-Spieler knackt erstmals die Top 100 in der Weltrangliste.

Der 25-jährige Schaffhauser, neu die Nummer 100, ist erst der elfte Schweizer in den Top 100, der erste seit dies Marco Chiudinelli 2009 geschafft hat. "Seit ich jung war, war es ein grosser Traum von mir, in die Top 100 zu kommen", freut sich der schweizerisch-finnische Doppelbürger. Eine Selbstverständlichkeit ist das nicht.

Ein Blick auf seine zehn Vorgänger: Heinz Günthardt (Jahr 1978/Alter 19/höchstes Ranking 22), Roland Stadler (1983/24/68), Jakob Hlasek (184/20/7), Claudio Mezzadri (1987/22/26), Marc Rosset (1989/19/9), George Bastl (1999/24/71), Roger Federer (1999/17/1), Michel Kratochvil (2000/21/35), Stan Wawrinka (2005/20/3), Marco Chiudinelli (2009/28/52).

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