ATP Coupe Rogers Montreal
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A. Zverev
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K. Anderson
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Court Central | Viertelfinale
Ende
A. Zverev
Ranking:
4
Geburtsd.:
20.04.1997
Größe:
1.98 m
Gewicht:
86 kg
Bilanz:
54-18
Preisgeld:
US$ 5.686.720
K. Anderson
Ranking:
32
Geburtsd.:
18.05.1986
Größe:
2.03 m
Gewicht:
89 kg
Bilanz:
32-18
Preisgeld:
US$ 8.272.183
Letzte Aktualisierung: 12:44:57
Refresh:
Zverev
Anderson
Ende
 
Beides können sie selbstverständlich erneut im Liveticker verfolgen. Bis dahin wünsche ich noch eine gute Nacht oder einen guten Morgen. Bis zum nächsten Mal!
Ende
 
Allerdings wird einer da was dagegen haben und der hört auf den Namen Denis Shapovalov. Der 18-Jährige Kanadier, bislang die Sensation des Turniers, wird mit den Zuschauern im Rücken dem Deutschen alles abverlagen. Los geht's dann wieder erst zur Night Session, um 2 Uhr deutscher Zeit. Gegen 21 Uhr spielen zuvor Roger Federer und Robin Haase den anderen Finalteilnehmer aus.
Ende
 
Anderson hatte durchaus Chancen das Match enger zu gestalten, leistete sich aber wie bereits erwähnt zu schlechten Zeitpunkten schlimme Fehler. Zverev kann es egal sein, er fährt den achten Sieg in Serie ein und kann sich gute Chancen auf die nächste Final-Teilnahme ausrechnen.
Ende
 
Das war harte Arbeit für Zverev, der nicht wirklich zu seinem Spiel fand. Der 20-Jährige machte viele Fehler, aber sein Gegner war ebenfalls weit von seiner Bestform entfernt.
7:5, 6:4
Am Ende ist er aber doch da. Ein knackiger Servicewinner und ein Ass durch die Mitte besiegeln den Sieg für Zverev.
7:5, 5:4
 
Und schon wieder so ein ärgerlicher Doppelfehler. Der Erste ist kaum noch da, aber Anderson hilft und spielt die Rückhand unbedrängt ins Netz. 30:30.
7:5, 5:4
 
Abgeben tut Anderson nicht. Er riecht die Richtung des Smashes und steht in der Vorhandecke. Longline schlägt es bei Zverev ein.
7:5, 5:4
 
Das erinnert nun mehr an den Anderson aus der Querrey-Partie. Starke Aufschläge, solide Volleys. Nun kann aber Zverev zum Match servieren.
7:5, 5:3
 
Aber noch gibt sich Anderson nicht geschlagen. Toll jagt er Zverev über den Court, der mit seiner Reichweite aber alles rausholt. Irgendwann gelingt aber doch der Winner.
7:5, 5:3
 
Da ist Zverev noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Zwei gute Erste (endlich mal wieder!) bringen den Deutschen dem Sieg sehr nahe. 5:3!
7:5, 4:3
 
Stark abgewehrt. Anderson hat eigentlich alles im Griff, setzt aber nicht den konsequenten Smash und hält Zverev im Spiel. Danach landet die Vorhand des Südafrikaners im Netz. Glück gehabt.
7:5, 4:3
 
Zverev kann es eintüten, geht aber zu viel Risiko beim Zweiten. Doppelfehler. Ein weiterer Fehler und plötzlich heisst es Breakball Anderson.
7:5, 4:3
 
Und es geht tatsächlich mal wieder über Einstand, auch weil Andersons Rückhand plötzlich wieder da ist. Zverev dagegen haut seine ins Netz.
7:5, 4:3
 
Aber Anderson geht nun noch mehr Risiko. Einmal geht es mit einer Vorhand schief, das andere Mal fällt die Rückhand hinten in die Ecke. 40:30.
7:5, 4:3
 
Wieder geht es hier sehr fix. Zverev serviert mal wieder auf den Körper. Darauf hat Anderson noch keine Antwort gefunden. Danach kommt der Deutsche ans Netz und hat Glück, dass der Lob um Zentimeter ins Aus geht.
7:5, 4:3
 
Mit einem Ass und einem Servicewinner kommt Anderson noch einmal davon. Wir können nur hoffen, dass es hier nicht wirklich noch eine Regenpause geben wird.
7:5, 4:2
 
Puh, das war eine Peitsche mit viel Risiko von Anderson. Aus dem Nichts kommt die Vorhand cross und fällt genau hinten in die Ecke. 30:30.
7:5, 4:2
 
Zverev hat es jetzt eilig und das aus einem guten Grund. Der Regen hat wieder eingesetzt, aber noch kann gespielt werden. Nach einer langen Rally mit viel Risiko setzt der Deutsche die Kugel genau auf die Linie - beweist auch die Challenge.
7:5, 3:2
 
Im Anschluss sitzt aber wieder der Service. Zweimal hat Anderson den Schläger dran, dann folgt das Ass. Fix geht das jetzt.
7:5, 3:2
 
Aber Zverev wirkt nun ein wenig souveräner und eröffnet erneut mit einem Ass. Danach returniert Anderson aber mal stark und schweisst dem Deutschen die Filzkugel direkt vor die Füsse.
7:5, 3:2
 
Anderson bringt das Spiel dennoch durch - und wegen zwei Faktoren. Erstens bringt ihm ein Ass einen leichten Punkt, dann hilft die Netzkante.
7:5, 3:1
 
Zwei Meter sind nicht leicht zu überspielen, Zverev gelingt es dennoch mit einem Lob, der Anderson wieder unter Druck setzt. 30 beide.
7:5, 3:1
 
Genial gespielt von Zverev. Aus der Verlegenheit heraus spielt er aus der Defensive einen fiesen Rückhand-Stopp, mit dem Anderson überhaupt nicht gerechnet hat. Einer der wenigen Highlights.
7:5, 3:1
 
Obendrauf gibt es noch ein. Anderson wirkt derzeit frustriert und geht zu schnell zu viel Risiko. Dem Deutschen ist es egal und stellt auf 3:1.
7:5, 2:1
 
Zverev bringt wieder zwei Servicewinner an und stellt auf ein schnelles 30:0.
7:5, 2:1
 
Nun aber doch. Anderson muss über den Zweiten und kassiert einen krachenden Return mit der Vorhand von Zverev. Das wichtige frühe Break ist da.
7:5, 1:1
 
Aber vertan, weil der Service von Anderson zu gut ist.
7:5, 1:1
 
Aber Zverev bleibt dran. Nach einem weiteren Servicewinner kontert der Deutsche mit einem Vorhandreturn. Im Anschluss knallt Anderson die Vorhand knapp ins Aus. Wieder Breakball.
7:5, 1:1
 
Doch wieder volles Risiko von Anderson, der nach vorne marschiert. Der Lob von Zverev landet im Aus.
7:5, 1:1
 
Wieder Doppelfehler Anderson und die nächste Breakchance für Zverev.
7:5, 1:1
 
Mal wieder ein umkämpftes Aufschlagspiel. Auf das krachende Ass kontert Zverev mit einem Return genau vor die Füsse. Es geht über den nächsten Einstand.
7:5, 1:1
 
Wo wir bei Fehlern sind. Mit einem Doppelfehler bringt der Südafrikaner den Deutschen wieder ins Spiel. Es folgt ein weiterer vermeidbarer Fehler mit der Rückhand. Einstand.
7:5, 1:1
 
Anderson serviert derweil weiter munter Servicewinner. Wird die Rally lang, bekommt er Probleme, aber auch Zverev streut viel. 30:15.
7:5, 1:1
 
Ein weiteres Ass und ein Servicewinner helfen auch Zverev. Es geht gerade sehr fix. Beide Spieler wollen wohl auch ins Bett. In Kanada ist es schliesslich auch schon 23 Uhr.
7:5, 0:1
 
Dem steht auch Zverev in nichts nach. Es gibt mal wieder ein Ass auf die Rückhandseite. Danach geht Anderson wieder zu viel Risiko.
7:5, 0:1
 
Und Ass Nummer fünf folgt sogleich. Keine Minute hat das jetzt gedauert.
7:5, 0:0
 
Aber Anderson drückt gleich wieder auf die Tube. Zwei Asse in Serie und schon steht es 40:0.
Zwischenfazit
 
Das ist bislang ein hartes Stück Arbeit für Sascha Zverev, der auch noch grosse Schwankugen, vor allem bei seinem Aufschlag, hat. Aber auch Anderson macht genügend Fehler, wodurch der Satz doch zu Gunsten des Deutschen ausfiel. Noch eine kleine Statistik. Bei den Unforced Errors steht es 17:15. Das ist ein bisschen arg viel.
7:5
Und wieder zu lang bei Anderson, der seinen Frust heraus brüllt. Dann kommt Zverev mal ans Netz und tütet den Satz ein. 7:5!
6:5
 
Zu passiv. Anderson übernimmt in einer langen Rally die Kontrolle und packt die Vorhandpeitsche aus, was einen Breakball bringt. Dann hat Zverev aber Glück, dass eine weitere Rückhand zu lang gerät.
6:5
 
Satzball Zverev. Es geht über die Rückhand von Anderson beim Aufschlag. Der ist ohne Chance, doch dann kommt Doppelfehler Nummer fünf. Einstand.
6:5
 
Aber Zverev bleibt cool. Zwei Servicewinner sorgen für Entlastung.
6:5
 
Aber Andersin wehrt sich. Eine Vorhand trifft longline genau die Linie, wo Zverev nur ins Aus returnieren kann. Nach dem Service folgt ein weiterer starker Return. 0:30.
6:5
 
Und da ist es passiert. Anderson geht nicht gut vorbereitet ans Netz. Zverev reagiert mit einem Return auf den Körper, den sein Kontrahent nur im Netz platzieren kann. Jetzt muss er es aber durchbringen.
5:5
 
Zumindest ist die Nummer vier der Setzliste nun dran und geht aggressiv in die Bälle. Und Anderson hat Probleme. Zweimal segelt die Kugel ins Aus. Breakchance!
5:5
 
Dennoch hadert Zverev weiter mit sich nach einer schwachen Rückhand. Anderson tut es ihm aber mit der Vorhand gleich.
5:5
 
Das ging fix. Ohne einen Punkt abzugeben gleicht Zverev aus. Es riecht nach Tiebreak.
4:5
 
Druck? Ist nicht zu spüren beim Deutschen. Zwei gute Erste bringen zwei schnelle Punkte. 30:0.
4:5
 
Zverev hadert mit sich. Es gelingt ihm, die Rallye lang zu machen, doch es folgt der leichte Fehler. Anderson legt noch ein Ass nach und holt das 5:4.
4:4
 
Zverev holt gleich die erste lange Rally und baut ein wenig Druck auf, doch Anderson kontert mit seinem ersten Ass. Guter Zeitpunkt.
4:4
 
Aber auch Zverev kann gute Winkel spielen und treibt Anderson über den Platz. Der macht den Fehler und so bleibt alles in der Reihe - 4:4.
3:4
 
Stark von Anderson. Erst hat er ein wenig Glück mit der Netzkante, aber den Stop erläuft er klasse und der Ball kurz cross ist erste Sahne.
3:4
 
Wieder startet Zverev mit dem Doppelfehler, gleicht es aber mit einem Servicewinner aus. Das ist noch ordentlich Luft nach oben beim Deutschen.
3:4
 
Aber auch der Aussenseiter verbucht schon drei Doppelfehler. Dann verzieht aber Zverev mit der Rückhand. Wieder Spiel Anderson.
3:3
 
Auf seinen Aufschlag kann sich aber auch Anderson verlassen. Zverev bleibt da meist chancenlos. So steht es wieder schnell 40:0.
3:3
 
Geht doch! Ass, Servicewinner, Ass bedeuten Spielgewinn für den Deutschen.
2:3
 
Der Service ist noch nicht da bei Zverev. Schon der dritte Doppelfehler. Anderson sucht im Anschluss die Offensive, aber bleibt im Netz mit der Vorhand hängen.
2:3
 
Dann helfen Anderson aber zwei starke Aufschläge und gute Länge in den Schlägen, um die folgenden zwei Punkte für sich zu entscheiden.
2:2
 
Die Achterbahnfahrt geht weiter mit zahlreichen Fehlern. Anderson gönnt sich den nächsten Doppelfehler, Zverev den nächsten Unforced Error mit der Vorhand.
2:2
 
Aber Anderson wirkt dennoch nicht gefestigt und streut auch gewaltig. Erst passt die Länge perfekt, dann landet die Vorhand auf einmal im Netz. 15:15.
2:2
 
Und der nächste Unforced Error mit der Vorhand. Aus 40:0 wird das direkte Re-Break. Bitter für Zverev.
2:1
 
Ein Ass verschafft ein wenig Luft, aber dann spielt Anderson den nächsten Punkt aggressiv und bringt Zverev ins Laufen. Plötzlich Breakball Anderson nach einem Rahmentreffer.
2:1
 
Das ist natürlich unnötig. Nach 40:0 unterlaufen dem Deutschen gleich zwei Doppelfehler, dann landet die Vorhand rechts im Aus. Einstand.
2:1
 
Anderson macht zu viele Fehler. Wieder muss Zverev nur auf den Fehler nach einem langen Ballwechsel warten. Wieder ein schnelles 30:0.
2:1
 
Und da ist das frühe Break. Anderson schenkt Zverev dieses mit einem Doppelfehler.
1:1
 
Breakchance. Den Return spielt Zverev seinem Gegner genau vor die Füsse. Keine Chance für Anderson.
1:1
 
Das muss die Marschroute sein. Erst macht Anderson den schnellen Punkt, doch im Anschluss ist Zverev drin im Punkt und der Südafrikaner schweisst die Kugel ins Netz.
1:1
 
Die erste längere Rally bei Anderson-Service und schon dominiert der Deutsche den Punkt. Gut vorbereitet packt er die Rückhand cross aus und holt das 30:30.
1:1
 
Anderson versucht sich mit Serve-and-Volley, doch Zverev spielt dem Südafrikaner die Kugel genau auf die Brust. Der Ball segelt ins Aus.
1:1
 
Auch Zverev meistert sein Aufschlagspiel ohne Probleme. Mit einer krachenden Rückhand tütet er es zu 15 ein.
0:1
 
Auch Zverev startet mit guten Aufschlägen. Zwei bringt sein Gegner die Filzkugel nicht zurück übers Netz. 30:0.
0:1
 
Ganz souverän dieses erste Spiel. Ein weiterer Servicewinner und ein Ass bringen ein zu Null für Anderson.
0:0
 
Erster Winner für Anderson und schon kommt die Faust. Danach lässt er einen Service-Winner folgen. 30:0.
0:0
 
Anderson eröffnet. Los geht's!
Die Spieler sind da
 
So, doch noch eine Wendung zu später Stunde. Der Regen hat aufgehört, der Court ist trocken und die beiden Protagonisten sind nun auch da. Ebenso dürfen wir auch wieder den elektronischen Münzwurf bewundern. Zverev gewinnt diesen.
Der Regen ist da
 
Das ist jetzt natürlich ärgerlich. Der Regen hat wieder eingesetzt, diesmal deutlich stärker als noch während der Partie zuvor. Auch die Prognose für die kommenden Stunden ist nicht sonderlich gut. Wir müssen uns weiter gedulden.
Shapovalov weiter
 
Jetzt ist tatsächlich passiert. Der 18-Jährige Kanadier Shapovalov hat Adrian Mannarino in die Knie gezwungen. 6:4 im dritten Satz. Nun wird im Anschluss der Gegner gesucht. Zverev oder Anderson. Bald wissen wir mehr.
Warten geht weiter
 
Noch immer kein Ende in Sicht bei Shapovalov gegen Mannarino. Es steht 4:4 im dritten Satz. Wir sollten uns wohl auf circa halb vier einstellen.
Wartezeit
 
Wir werden uns noch ein wenig gedulden müssen. Mannarino und Shapovalov besetzen noch den Court. Der Franzose holte Satz eins deutlich, aber im zweiten Durchgang bietet der Youngster ordentlich Paroli und liegt mit 3:2 vorne. Breaks kam es aber noch keine. Allerdings ist die Partie im Moment unterbrochen, da es zu nieseln angefangen hat. Hoffen wir, dass es bald weitergeht.
Head 2 Head
 
Werfen wir noch einen Blick auf den direkten Vergleich und aus deutscher Sicht fällt dieser sehr erfreulich aus. Dreimal standen sich die beiden gegenüber, in allen drei Fällen behielt Zverev die Oberhand. Neben dem Finale von Washington besiegte der Deutsche Anderson in Rom auf Sand in drei Sätzen. Ausserdem trafen sie bereits im Jahr 2015 in D.C. aufeinander, auch dort gewann Zverev in drei umkämpften Durchgängen.
Der Draw
 
Schauen wir doch einmal auf das verbliebene Feld. Dort fällt vor allem das Fehlen von Rafa Nadal auf, der im Achtelfinale sensationell an Lokalmatador Denis Shapovalov. Für Zverev könnte dies positiv sein, da er in einem möglichen Halbfinale auf den Sieger der Partie des Kanadiers und Mannarino treffen würde. Das andere Semifinale steht derweil schon fest. Roger Federer meisterte die Hürde Roberto Bautista-Agut souverän und trifft nun auf den Niederländer Robin Haase, der erstmals in seiner Karriere im Halbfinale eines 1000ers steht.
Anderson in Montreal
 
Auch beim Coupe Rogers präsentierte sich der Wahl-Amerikaner in bestechender Form. In keiner der Runden gab Anderson einen Satz und schlug Dudi Sela, Pablo Carrena-Busta und Sam Querrey doch sehr souverän. Dabei lief die Aufschlagmaschine lediglich vier Breakbälle zu. Der Zwei-Meter-Mann dürfte also eine harte Nuss werden, die es zu knacken gilt.
Anderson 2017
 
Nun wartet im Südafrikaner Kevin Anderson ein unangenehmer Gegner, welchen Zverev aber wie schon erwähnt im Finale von Washington schlug. Der 32-Jährige erlebt nach einer Seuchensaison, gezeichnet von vielen Verletzungen, seine Renaissance und spielt nach eigener Ansicht das beste Tennis seines Lebens. Der ehemalige Top-Ten-Spieler arbeitet sich wieder stetig nach vorne und wird sich am Montag wieder mindestens unter den Top 30 einordnen. Neben dem Finaleinzug von Washington reichte es sowohl in Paris als auch Wimbledon für das Achtelfinale.
Zverev in Montreal
 
Auch in Kanada setzte sich der Erfolgszug fort, auch wenn dieser bereits im ersten Match hätte vorbei sein können. Gegen Richard Gasquet wehrte Zverev gleich sechs Matchbälle ab, darunter auch einen während einer 49-Schläge-Rally. Am Ende entschied er den Tiebreak souverän gegen den Franzosen. Im Achtelfinale schlug der Deutsche dann seinen bisherigen Angstgegner (vier Niederlagen) Nick Kyrgios mit 6:4 und 6:4. Dabei nutzte er seine wenigen Breakchancen eiskalt, auch ein Zeichen der gewonnenen Reife.
Zverev 2017
 
Dadurch hat der 20-Jährige natürlich fleissig Punkte gesammelt für die Weltrangliste. Auf Rang acht wird Sascha inzwischen geführt, im ATP-Race liegt er gar auf Rang vier und hat damit beste Chancen bei den World Tour Finals in London aufzuschlagen. Gleich vier Titel hat Zverev dabei eingeheimst, zuletzt am Sonntag gegen einen gewissen Kevin Anderson.
Zverev on fire
 
Geht die Siegesserie von Alexander Zverev weiter? Seit dem Ausscheiden von Wimbledon gegen Milos Raonic ist der deutsche Youngster auf den Hartplätzen in Nordamerika ungeschlagen. Sieben Matches, sieben Erfolge, so die bislang eindrucksvolle Bilanz.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen beim Masters-Turnier in Montreal zur Viertelfinalpartie zwischen Alexander Zverev und Kevin Anderson.
Turnier
Finale
A. Zverev (GER/4)
6
6
R. Federer (SUI/2)
3
4